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 Manche kapierenes erst später 
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#1Ungelesener Beitrag Manche kapierenes erst später
ÖPNV-Branche will mehr Frauen in Führungspositionen

Datum - 14. Oktober 2011

Alle reden vom demographischen Wandel – das ist längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Realität in der deutschen Wirtschaft, auch in der ÖPNV-Branche. Frauen im Beruf sind daher nicht nur aus emanzipatorischen Gründen wichtig, sondern im Zeitalter des Fachkräftemangels führt kein Weg mehr an ihnen vorbei. Die deutschen Nahverkehrsunternehmen planen bis zum Jahr 2015 zwischen 32.000 und 35.000 Neueinstellungen – in vielen Fällen auch in leitenden Positionen. Heute bereits sind etwa 15 Prozent der Führungskräfte Frauen – Tendenz steigend.

Im Rahmen des fünften VDV-Personalkongresses, der diese Woche in Nürnberg stattfand, wird der Fokus speziell auf dieses Themenfeld gelegt. Bogestra-Vorstand Gisberg Schlotzhauer: „Männlich geprägte Unternehmenskulturen, techniklastige Berufsbilder und familienunfreundliche Arbeitszeiten sind nach wie vor Barrieren, die Frauen zögern lassen, sich in ÖPNV-Unternehmen zu bewerben. Die VDV-Akademie hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, mehr Frauen die Beschäftigung und Karriere in der ÖPNV-Branche zu ermöglichen.“


Weiter lesen auf [www.zughalte.de]

Was in der Wirtschaft schon Gang und Gebe ist erkenntn nun auch die ÖPNV-Branche. Eigentlich muss man sich in der heutigen Zeit für solche "senationellen Meldungen" schämen. Aber besser man kommt später als garnicht zur Erkenntnis!

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Viele Grüße aus Zlín (Südmähren)
Heidi


16. Oktober 2011 09:37
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#2Ungelesener Beitrag Re: Manche kapierenes erst später
Ist das eig. eine sensationelle Meldung? Finde nicht, jeder Mensch soll eine faire Chance haben und wenn die Frau dann besser ist als der Mann, dann soll die Frau halt das machen. Allerdings muss beachtet werden, dass hierbei auf Qualität gesetzt werden muss und nicht auf "wir bessern das Weltbild auf und setzen eine Frau ins Management". Das ist sicherlich falsch, denn es muss heißen: Qualität statt Quantität!


17. Oktober 2011 14:35
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#3Ungelesener Beitrag Re: Manche kapierenes erst später
Es ist keine Sensationsmeldung sondern eher ein Armutszeugnis das sich der ÖPNV hier ausstellt.
In der freien Industriewirschaft haben Frauen schon mehrfach bewiesen was sie drauf haben. Erfolgreiche Frauen sind in der Regel nicht gerade als kämpfende Emanzen zu betrachten. Eine Frau, die es geschafft hat erfolgreich ein Unternehmen, eine Abteilung odr einen ganzen Betrieb zu führen, die überzeugt auch fachlich.

Blöde finde ich immer wenn das blöde Gerede von den Quotenfrauen, den Hochschläferinnen oder Emanzen aufkommt. Es gibt mittlerweile reichlich Belege dafür, dass einige teschnischen Studiengänge von Frauen besser absolviert werden als von Männern. Das liegt vielleicht auch daran, dass Frauen vielfälltiger denken als viele Männer.

Im übrigen............Seit 2006 wird die Traxx Produktion bei Bombardier in Kassel von einer Frau geleitet. Und an der Spitze eines der mächtigsten Deutschen Unternehmen steht ebenfalls eine Frau (bei BMW).

Klar sind das Ausnahmen, aber dennoch passende Beispiele, dass diese Entwicklung in der Industrie nichts mit Emanzipation zu tun hat.

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Viele Grüße aus Zlín (Südmähren)
Heidi


17. Oktober 2011 21:15
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#4Ungelesener Beitrag Re: Manche kapierenes erst später
Das überhaupt der Begriff "Frauenqote" erfunden werden mußte, spricht schon für sich....


19. Oktober 2011 23:24
folgende User möchten sich bei Brocki bedanken:
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#5Ungelesener Beitrag Re: Manche kapierenes erst später
Nun, ich sehe es etwas diferenziert.

Zum einen wurde durch die jahrhundertalte Geschlechtertrennung eine Art Männerdomäne in Führungsrollen tatsächlich geschaffen.

Zum anderen kann eine Mutter nicht die Erfahrungen (- im Job) haben, wie eine Frau oder Mann ohne Kindererziehung. Meist jedoch ist in Sachen Erziehung meist die Mutter gefragt.

Männer dagegen akzeptieren oft keine Frauen unter sich in Führungsrollen.
Frauen aber interessieren sich oft nicht für Technik (ja ich weiss, Heidi...),

Wenn allerdings eine Frau am Ruder sitzt, macht sie das rigeroser als die meisten Männer.

Die jetzige Entwiclung geht nach meinem Empfinden in die Richtung Einzelmensch mit Paarungspartnern.

Besser wäre, wenn man Bewerber für einen Job tatsächlich nach Eignung prüfte, statt nur nach Reputation und wenn nicht Frau gegen Mann kämpfte.
Ich kenne gute Frauen UND Männer.
Und ich kenne schlechte Frauen UND Männer.

Die Frauenquote kann man nicht per se verallgemeinern. Frauen haben meist schlechtere Chancen im Aufstieg, die Quote würde das etwas erleichtern.

2000 Jahre nach dem an das Kreuz genagelten Kerl sollte man eigentlich weiter entwickelt sein.

Zum Hochschlafen:

An sich für mich kein Thema, aber:

Warum gilt das bei Mädels als "Schande", während gleichgesinnte Herren dafür als "Rudelführer" oder Platzhirsch "geehrt" werden, übrigens meist auch von Frauen.....


20. Oktober 2011 08:35
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#6Ungelesener Beitrag Re: Manche kapierenes erst später
Hallo Henning,

ganz soweit liegen unsere Ansicht da doch garnicht auseinander.

UEI-Henning hat geschrieben:
Zum einen wurde durch die jahrhundertalte Geschlechtertrennung eine Art Männerdomäne in Führungsrollen tatsächlich geschaffen.

Das ist soweit richtig und mehr oder weniger in der Natur der Sache begründet. Aber um sich weiter zu entwickeln muss und darf man nicht auf einen Stand stehen bleiben, der einfach nicht mehr zeitgemäß ist.

UEI-Henning hat geschrieben:
Zum anderen kann eine Mutter nicht die Erfahrungen (- im Job) haben, wie eine Frau oder Mann ohne Kindererziehung. Meist jedoch ist in Sachen Erziehung meist die Mutter gefragt.

Hier trennen sich unsere Meinungen. Vor 50 Jahre hätte ich Dir noch uneingeschränkt recht gegeben. Aber heute stimmt das nicht mehr. Ich kenne sehr viele Frauen, die studiert haben und während oder kurz nach dem Studium entbunden haben. Sie habe alle einen Weg gefunden, das Muttersein und die Karriere unter einen Hut zu bringen. Ob das so ideal ist oder nicht lassen wir einmal dahin gestellt. Im Zusammenhang mit Deiner Aussage zeigt es aber, dass sie in Sachen Ausbildung und Erfahrung einem gleichaltrigen Mann gegenüber keinerlei defizite haben. Wir sprechen hier ja nicht von dem Zustand der 50er und 60er Jahre sondern vom 21. Jahrhundert. Mal ein Beispiel aus der Praxis. Eine Kollegin von mir war bei uns als technische Zeichnerin beschäftigt, 2 Jahre nach dem sie bei uns angefangen hatte wurde sie Schwanger und ging in den Mutterschutz un die Babypause. Während der Babypause nutze sie die Zeit zur Weiterbildung und machte ihre Ausbildung zum staatlichgeprüften Machinenbautechniker, den Sie mit einer 1,7 bestand. Nach der Babypause kam sie zurück. Wo fehlt ihr jetzt die Erfahrung, die ein Mann gesammelt hat, der während dieser Zeit weiter gearbeitet und sich nicht weiterqualifiziert hat. Hat sie ihm gegenüber nicht sogar an Erfahrung und Kenntnissen hinzugewonnen? Ich denke doch!.

UEI-Henning hat geschrieben:
Männer dagegen akzeptieren oft keine Frauen unter sich in Führungsrollen.
Frauen aber interessieren sich oft nicht für Technik (ja ich weiss, Heidi...),

Auch hier muss ich Dir zum Teil widersprechen.
Ja es stimmt, dass auch heute noch Frauen in Führungsrollen selten von Männern nicht akzeptiert werden. Das habe ich am eigenen Leib schon heftigst zu spüren bekommen. Aber es gibt auch Männer, die damit kein Problem haben. Z.B. mein direkter Vorgesetzter (der Geschäftsführer) hat damit kein Problem. Er beurteilt die Führungskräfte ausschließlich nach Leistungen und macht daraus auch keinen Hehl. Anders ist es nicht zu erklären, weshalb er mich mit immer mehr und verantwortungsvolleren Aufgaben aus dem Bereich der Unternehmensführung beauftragt. Ich bin bei uns in der Firma die einzigste Frau im gehobenen Management.

Auch ein Blick an die Universitäten und Hochschulen zeigt, dass immer mehr Frauen auch technisch- oder naturwissenschaftlichorientierte Studiengänge wählen. An einigen Hochschulen sind z.B. die Gänge Elektrotechnik mit bis zu 45% Frauen belegt. Ähnliches gilt in den Naturwissenschaftlichen Bereichen. Bei den Lehrberufen ist es in manchen Berufen sogar noch drastischer. So sind zum Beispiel 54% aller Physiklaboranten oder pysikalisch-technische Assistenten Frauen. Bei den Chemielaboranten und Chemotechnikern sind gar über 90% Frauen. Klar, sind das nur einige wenige Bereiche und sicherlich nicht representative Beispiele für die gesamte Industriewelt, aber es zeigt doch auch einen deutlichen Trend, dass mehr und mehr Frauen sich für Technik interessieren.

Mal ein Blick in die Hobbywelt. Wir beschäftigen uns hier mit dem Thema Eisenbahn. Zu oft bekomme ich zu hören, dass ich mit meinem Hobby eine Exotin im Bereich Eisenbahn- und Modelbahnhobby bin. Aber auch das ist falsch. Aus meiner Zeit im Bundesvorstand des BDEF´s weiß ich das es in vielen Vereinen aktive Modellbahnerinnen gibt. Auch aus anderen "Gruppen" ist mir dieses bekannt. Aus einer Gruppe von Hobbyfotografen weiß ich, dass es viele Frauen gibt, die sich intensiv mit dem Hobby Eisenbahnfotografie beschäftigen und auch bezüglich der fotografierten Objekte (Triebfahrzeuge, Loks, Wagen, Anlagen) auskennen. Hier im Forum sind einige User, die diese Frauen ebenfalls kennen, da wir uns aus dieser "Eisenbahnfotografengruppe" bereits kennen.

UEI-Henning hat geschrieben:
Wenn allerdings eine Frau am Ruder sitzt, macht sie das rigeroser als die meisten Männer.

Hier stimme ich Dir zu! Dies liegt aber nicht an den Frauen, sondern eher an der Einstellung vieler Männer, die immer noch den alten Rollenklisches verfallen sind und sich nur ungerne von einer Frau etwas sagen lassen wollen. Ich selbst habe schon häufiger Männer aus meinem Büro geschmissen, weil sie, obwohl sie mir unterstellt waren, im Ton vergriffen haben. Selbst Abteilungsleiter haben das schon bei mir zu spüren bekommen. Manchmal müssen sich die Frauen eben mit arten Mitteln Respekt verschaffen.

UEI-Henning hat geschrieben:
Die jetzige Entwiclung geht nach meinem Empfinden in die Richtung Einzelmensch mit Paarungspartnern.

Ja, das könnte man so betrachten. Aber es muss nicht generell so sein. Man muss eben die Begabung haben Beruf und privates Leben zu trennen. Im Beruf z.B. bin ich knüppel hart. Wo ich aufräume herrscht ruhe und Ordnung und Abläufe werden eingehalten. Meine mir unterstellten Mitarbeiter funktionieren, und wer nicht mit zieht, wird ohne Kompromisse aussortiert. Aber ich übernehme auch Verantwortung für die Mitarbeiter, gebe Rat und sorge für Hilfe, wenn sie Probleme haben. So habe zum ich auch immer ein offenes Ohr für die privaten Probleme der Mitarbeiter. Männliche Kollegen fehlt genau das meistens.
Privat hingegen bin ich ein fröhlicher und umgänglicher Mensch, ja fast Handzahm :19: . Bin dann auch zu Kompromissen bereit und mitunter auch feinfühlig und sanft.......Alles eben immer dann wenn es angebracht und notwendig ist. Schließlich sind Partner, Freunde und die eigenen Kinder ja keine Mitarbeiter sondern Menschen für die man da ist und die für einen selbst da sind, wenn man sie benötigt.

Zwar beschreibe ich oben, wie ich bin, aber dennoch bin ich da kein Einzelfall. Ich kenne einige Frauen, die diesbezüglich genauso sind. Nur können leider viele Männer immer noch nicht ihr Machogehabe ablegen und können nicht erkennen, dass dies nicht mehr zeitgemäß ist.

UEI-Henning hat geschrieben:
Besser wäre, wenn man Bewerber für einen Job tatsächlich nach Eignung prüfte, statt nur nach Reputation und wenn nicht Frau gegen Mann kämpfte.
Ich kenne gute Frauen UND Männer.
Und ich kenne schlechte Frauen UND Männer.

Hier stimme ich Dir uneingeschränkt zu. Auch ich kenne Frauen und Männer die sowohl beide gut oder beide schlecht sind.

UEI-Henning hat geschrieben:
Die Frauenquote kann man nicht per se verallgemeinern. Frauen haben meist schlechtere Chancen im Aufstieg, die Quote würde das etwas erleichtern.

2000 Jahre nach dem an das Kreuz genagelten Kerl sollte man eigentlich weiter entwickelt sein.

Die schlechten Aufstiegschancen rühren doch von den oben beschriebenen Klischees! Solang (überwiegend) bei den Männern kein Umdenken stattfindet, wird sich daran auch bei einer gesetzlich festgelegten Frauenquote nichts ändern. Ich befürchte eher, dass dadurch auch unterqualifizierte Frauen in Positionen gelangen, für die sie nicht geeignet sind nur um Quoten zu erfüllen. Die Folgen für die Wirtschaft können dadurch fatal ausfallen. Ebenso befürchte ich, dass die "Quotenfrauen" zu sehr "verheizt" werden könnten. D.h., dass sie "kaputt gemobbt" werden, wenn sie nicht so funktionieren, wie es sich einige Männer vorstellen bzw. wenn sie optisch nicht dem Idealbild der Männer entsprechen.

UEI-Henning hat geschrieben:
Zum Hochschlafen:
An sich für mich kein Thema, aber:

Warum gilt das bei Mädels als "Schande", während gleichgesinnte Herren dafür als "Rudelführer" oder Platzhirsch "geehrt" werden, übrigens meist auch von Frauen.....

Sorry, jetzt muss ich ganz laut lachen und Dir Naivität unterstellen (nicht böse gemeint). Das Hochschlafen gibt es tatsächlich. Ich selbst war in einem großen Ingenieurbüro tätig. Dieses Unternehmen hatte Büros an allen Standorten in der Welt an denen Autos entwickelt und Hergestellt werden. Ich war damals in Sindelfingen für einen Bereich verantwortlich. Als die Automobilindustrie 2002 ins wnken kam und die Aufträge für uns nachließen, forderte mein Chef mich auf:

Zitat:
......Wenn die Kunden nicht von sich aus wollen, dann kleiden sie sich alt etwas mehr sexy und lassen mal ihren weiblichen Scharm spielen und laden Sie den Verantwortlichen mal zu einem Abendessen ein........

Das ist kein Feak! Das habe ich damals wirklich erlebt und kostete der Firma später ein halbes Jahresgehalt!

Fazit:
Ich finde es unnötig und lächerlich, dass man hier in Deutschland eine Frauenquote gesetzlich festlegen muss. Ein Gesetz hat noch nie etwas an die innere Einstellung und Gesinnung eines Menschen geändert, solange die Bereitschft zum Umdenken nicht vorhanden ist. Zudem, warum muss ein solches Gesetz überhaupt her, wenn doch das Grundgesetz schon sagt "........Männer und Frauen sind ....gleich....."?

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Viele Grüße aus Zlín (Südmähren)
Heidi


20. Oktober 2011 18:35
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#7Ungelesener Beitrag Re: Manche kapierenes erst später
Oh...Heidi.

Ich glaube, das wird mal besser irgendwann mal Thema eines persönlichen Gespräches, das würde doch den Rahmen sprengen.


24. Oktober 2011 11:08
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#8Ungelesener Beitrag Re: Manche kapierenes erst später
Hallo Henning,
UEI-Henning hat geschrieben:
...... irgendwann mal Thema eines persönlichen Gespräches, das würde doch den Rahmen sprengen.


Da magst Du recht haben :lol!:

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Viele Grüße aus Zlín (Südmähren)
Heidi


24. Oktober 2011 13:08
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